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Weitere 15 MW in Russland am Netz

Solar park Enotaevka in Russia - GILDEMEISTER energy solutions GmbH

Solarpark Yenotayevka trägt ab sofort zur Energiewende in Russland bei.

Im Rahmen einer feierlichen Eröffnung wurde im Südwesten Russlands der zweite russische Solarpark der Joint Venture Partner GILDEMEISTER energy solutions und LSG Group in Betrieb genommen. Im Verwaltungsbezirk Astrachan ist hier in den vergangenen Monaten ein Freiflächen-Solarpark mit einer Leistung von 15 Megawatt entstanden. Yenotayevka bildet nach Volodarovka das zweite Großprojekt der russischen Tochtergesellschaft GILDEMEISTER LSG Solar Rus OOO. Beide Solarparks sind Teil eines Regierungsprogramms zur Förderung von Erneuerbaren Energien in Russland. Das Joint Venture beziehungsweise dessen Ländergesellschaft fungierte dabei als Generalunternehmer.

Bedingung für das Programm waren besondere Vorgaben in Hinblick auf den Materialeinsatz: Mindestens 50 Prozent der Produkte und Dienstleistungen sollten aus russischer Produktion stammen. Diese Vorgabe wurde im Zuge der Abnahme einer speziellen Lokalisierungsprüfung unterzogen. Beide Parks speisen direkt in das öffentliche Netz ein und man hat sich dazu entschieden, eine Qualifizierung für den russischen Großhandel vornehmen zu lassen. Bedeutet, der durch die Parks erzeugte grüne Strom darf offiziell an der russischen Strombörse gehandelt werden.

Pro Jahr wird der Park Yenotayevka, der in einer der sonnenreichsten Gegenden Russlands entstanden ist, laut Prognosen über 20 Gigawatt Strom produzieren. Insgesamt über 55.000 Module wurden in den vergangenen Monaten auf einer Fläche von rund 32 Hektar installiert.

Wie schon beim Vorgänger-Projekt wurde der Park durch die VERSHINA Development LLC entwickelt, die Rolle des Co-Entwicklers übernahm die GREEN SOURCE GmbH, Kapitalgeber war die CORE VALUE CAPITAL GmbH. Gemeinsam lud man zur Eröffnungsfeier ein und sogar das russische Fernsehen kam und berichtete über die erfolgreiche Inbetriebnahme. Hier geht es zum Bericht des russischen Fernsehsenders Lotos Astrakhan.

 

Foto: Christian Kleinhans

 

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